Internistische Leistungen

Apparative Ausstattung:

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Diagnostik und Therapie innerer
Erkrankungen, Krebsvorsorge.
Orthomolekulare
Vitaminsubstitution.
Umfangreiche sonographische
Diagnostik mit High-End-Geräten
(auch bei Hausbesuchen
einsetzbar).
Gastroenterologische Diagnostik
mit Endoskopie,
Chromoendoskopie für Magen-
und Darmspiegelungen.
Kapselendoskopie (PillCam)
des Dünn- und Dickdarms.
Kardiovaskuläre Diagnostik mit
farbcodierter Duplexsonographie
der hirn- und beinversorgenden
Gefäße (Arterien/Venen),
des Herzens, Echocardiographie,
Ruhe- und Belastungs-EKG,
24-Std-Langzeit-EKG,
24-Std-Langzeit-
Blutdruckmessung,
Kipptisch-Test,
Sofort-Diagnostik zum
Ausschluss von Lungenembolien,
Venenthrombosen, Herzinfarkten
und Herzmuskelschwäche.
Sofortdiagnostik Tumor-Marker.
Lungenfunktion.
Schlaf-Apnoe (Apnealink).
Blutgasanalyse, transkutane
Sauerstoff-Messung,
Leistungsdiagnostik
( u.a. Lactatmessung).
Bio-Impedanz-Analyse zur
Beurteilung der
Körperzusammensetzung.
Ozon-Therapie.

Diagnostische Schwerpunkte

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Diagnostik und Therapie
innerer Erkrankungen.
Früherkennung von Herz-,
Lungen-, Gefäß- sowie
Stoffwechselerkrankungen.
Ultraschalluntersuchungen
der Schilddrüse und des
Bauchraumes sowie der
männlichen Geschlechtsorgane.
Gastroenterologie (Magen-
und Darmspiegelungen, u.a.
Vorsorgekoloskopie).
Kapselendoskopie (PillCam)
des Dünn- und Dickdarms.
Sportmedizinische
Untersuchungen.
Bio-Impededanz-Analyse
zur Beurteilung
der Körperzusammensetzung.
Überprüfung der
Vitaminversorgung
des Körpers.
Krebsvorsorge.
Fibromyalgie
(Rätselhafte Schmerzen).

Therapeutische Schwerpunkte

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Umfassende internistisch-
fachärztliche Therapie des
vorliegenden Krankheitsbildes
(u.a. kardiovaskuläre
Erkrankungen).
Gastroenterologische
Therapieempfehlungen auf
der Basis durchgeführter
sonographischer und
endoskopischer Untersuchungen.
Behandlung von
Stoffwechselstörungen
(Diabetes,
Fettstoffwechselstörungen,
Übergewicht).
Ernährungsberatung und
Stoffwechselumstellung
(u. a. mit "BCM- Body-Cell-Mass"),
Azidoseausgleich,
orthomolekulare
Vitaminsubstitution.

Darmkrebsvorsorge ist
lebenswichtig!

Falls Sie wegen Bedenken die Spiegelung vor sich hergeschoben haben, ist die Kapselendoskopie (KE) mit der PillCam die ideale Lösung. Die PillCam ist so groß wie eine Vitaminkapsel, die geschluckt und mit der Darmbewegung bis zum Darmausgang transportiert wird, um dann als Einmalprodukt auf natürlichem Wege ausgeschieden zu werden.

Das alles ist völlig schmerzfrei, eine Sedierung ist daher nicht nötig, die KE kommt also ohne instrumentelle Untersuchung aus, ein Verletzungsrisiko ist nicht zu befürchten.

Mit der Genauigkeit einer Spiegelung können Entzündungen, Blutungen, Polypen und Darmkrebs entdeckt werden. Die Kapsel nimmt auf ihrem Weg durch den Darm mehrere Bilder pro Sekunde auf, die an ein externes Aufnahmegerät gesendet werden. Bei der Auswertung der Bilder ist eine naturgetreue Abbildung der Schleimhaut zu sehen.

Die minimalinvasive KE ist besonders für Menschen geeignet, die die Spiegelung aus Angst, Scham oder kulturellen Gründen ablehnen oder eine unvollständige Spiegelung erlebt haben. Zur Durchführung der KE ist eine sorgfältige Vorbereitung erforderlich. Werden bei der KE Krebsvorstufen entdeckt, ist später zur Entfernung ein endoskopischer Eingriff notwendig. Dieser Folgeeingriff ist aber nur bei einer Minderheit erforderlich. Bei 70 bis 80 Prozent aller mit einer KE Untersuchten weist der Darm keine Auffälligkeiten auf.

Fibromyalgie
(Rätselhafte Schmerzen)

Hinter der Bezeichnung "Fibromyalgie" (FM) verbirgt sich keineswegs eine exotische Ausnahmekrankheit. Allein in Deutschland sind zwei bis vier Prozent der Bevölkerung betroffen. Dennoch stellt die Vielzahl der Symptome die behandelnden Ärzte immer wieder vor neue Fragen.

Trotz zahlreicher und quälender Schmerzen im gesamten Bewegungsapparat sind die körperlichen Befunde meist unauffällig. Blutbild, Röntgenaufnahmen und Computertomographie liefern Normalbefunde.

Die meisten Patienten haben eine Odyssee von Arzt zu Arzt hinter sich, bis endlich die richtige Diagnose gestellt wird, weil die vielseitigen Begleiterscheinungen der Erkrankung für Verwirrung sorgen. Medikamente und operative Eingriffe helfen in der Regel wenig oder gar nicht.

Der Begriff "Fibromyalgie" könnte mit der Krankheitsbezeichnung "Muskelfaserschmerzzustand" gleichgesetzt werden. Die Fibromyalgie wird als chronische, nicht entzündliche Krankheit des rheumatischen Formenkreises bezeichnet, sie ist aber nicht mit dem Begriff "Weichteilrheumatismus" gleichzusetzen. Die Fibromyalgie betrifft ausschließlich die Weichteile des Körpers, vor allem den Übergang vom Muskel zur Sehne. Die klinische Diagnose des Fibromyalgiesyndroms kann sowohl nach den Kriterien des American College of Rheumatology (ACR) von 1990 durch Untersuchungen der Tenderpoints als auch anhand der modifizierten diagnostischen Kriterien des ACR von 2010 (entscheidend sind nun die Größe der schmerzhaften Regionen und das Ausmaß der Beschwerden) erfolgen.

Laut Ärzteumfrage in 2008 nehmen 90 % der Hausärzte und 96 % der Fachärzte Patienten mit Fibromyalgie nicht immer Ernst.

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